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Leptospirose
Auch die Leptospirose ist eine gefährliche Erkrankung der Hunde, die auch unter dem Namen Stuttgarter Hundeseuche bekannt ist. Erreger sind die Bakterien Leptospra canicola und Leptospira icterohaemorrhagiae, letzteres ist auch für den Menschen gefährlich. Ansteckungsquellen sind Hunde, Ratten, Mäuse und andere Tiere sowie verschmutzte Teiche, Tümpel, Gräben und Sumpfe.
Die Krankheit beginnt mit Müdigkeit und schwankendem Gang, der besonders das Springen und Treppensteigen schwierig macht. Danach kommt es zu Fieber, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall. Leber und Niere werden durch die Krankheit geschädigt. Nicht wenige Hunde sterben.
Vorbeugung : Impfung
Parvovirose
Der Erreger, das Parvovirus des Hundes hat sich vor ca. 25 Jahren vermutlich aus dem Erreger der Panleukopenievirus der Katze entwickelt. Aus diesem Grund wird die Hundeparvovirose oft auch als Katzenseuche des Hundes bezeichnet, obwohl Katzen heutzutage nichts mehr mit dieser Krankheit zu tun haben und auch nicht die Krankheit übertragen können.
Vorbeugung : Impfung
Zwingerhusten
Die Erkrankung beginnt meist mit klaren Nasen-
Vorbeugung : Impfung
Die Lyme-
Das Infektionsrisiko steigt somit mit der Saugdauer der Zecke! Deshalb ist eine Zeckenprophylaxe oder mindestens ein rechtzeitiges Entfernen von Zecken wichtig.
Eine Hautrötung im Bereich des Zeckenbisses wird beim Hund aufgrund des Felles meist übersehen. Das Krankheitsbild der Borreliose ist beim Hund durch Lahmheiten, Abgeschlagenheit und Fieber gekennzeichnet. Weitere Symptome sind Gelenksschädigung, Nervenkrankheiten, Appetitlosigkeit und andere. Die Diagnose der Borreliose erfolgt durch den Vorbericht ( Zeckenbefall ! ), durch die klinischen Zeichen der Krankheit und durch eine Blutuntersuchung.
Für die Diagnose ist ggf. eine zweimalige Untersuchung erforderlich.
Vorbeugen lässt sich die Borreliose einerseits durch eine allgemeine Zeckenprophylaxe, Sprays, Spot -