Homöopathie - TuT - Tierheilpraktiker

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Homöopathie

Behandlungsarten


 


Behandlung mit Homöopathie

Seit Jahrtausenden werden Menschen und Tiere von Menschen mit Mitteln
aus der Natur behandelt.

Vor über 200 Jahren hatte der Leipziger Arzt Dr. Hahnemann die Homöopathie
in die medizinische Therapie integriert und erstmalig ein wissenschaftliches Verzeichnis
von über 2500 Mitteln sowie deren Anwendung erarbeitet.

Diese Heilmethode wird seit langem mit nachgewiesenem Erfolg praktiziert.
Sie ist eine ganzheitliche Methode, die den ganzen Körper, Geist, und Seele mit einbezieht.

Daher ist sie eine individuelle erarbeitete und auf das Individuum abgestimmte
Therapie.
Sie packt das Übel an der Wurzel und kann gesundheitliche Probleme dauerhaft lösen.

Sie ist daher eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur klassischen Schulmedizin.



Homöopathie für Tiere

Ebenso wie in der Humanheilkunde ist auch die Wirksamkeit der Homöopathie
bei Tieren nachgewiesen, wenn auch noch etwas unbekannt.

Verpflichtet der ganzheitliche Ansatz beim Menschen zur individuellen Therapie,
so gilt dieses bei den Tieren erst recht.

Zu unterschiedlich sind diese, als das Schnellnachschlagebücher hier den gewünschten
Erfolg bringen können.

Eine individuelle Anamnese und die Erarbeitung einer individuellen Therapie sind
daher gerade auch bei Tieren Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Art, Rasse, Alter, Wesen, körperlicher Zustand und Psyche der Tiere bestimmen
die Therapie.

Da unsere vierbeinigen Freunde sich nun auch insoweit angepasst haben,
dass sie viele unserer Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Diabetes und Allergien
angenommen haben, spielt die Behandlung mit homöopathischen Mitteln auch hier
zunehmend eine Rolle.







Homöopathie wird von der Schul-Medizin und der klassische Medizin nicht anerkannt.






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